Anders Behring Breivik: Vom extremistischen Terroristen zum geistesgestörten Opfer

29.07.2011 – Als am vergangenen Freitag die ersten Meldungen über einen Bombenanschlag in Oslo auftauchen, sind sich Medien, Experten und Politiker schnell einig: Es kann sich nur um einen islamistischen Terroranschlag handeln.

Auch als kurze Zeit später bekannt wird, dass ein unbekannter Täter auf die jugendlichen Teilnehmer eines Feriencamps der Arbeiterpartei auf der Insel Utøya schießt, bleiben die Berichterstatter bei ihrer Vermutung, dass al-Qaida für die Taten verantwortlich ist.

Am Abend wird dann allerdings kein dunkelhaariger und bärtiger Araber festgenommen sondern ein blonder und blauäugiger Norweger. Ab diesem Moment entwickelt sich der politisch-ideologisch motivierte Terroranschlag zum verrückten Amoklauf eines geistesgestörten Einzeltäters.

Muslime sind Terroristen, Christen einfach nur verrückt

Die voreiligen Statements der Medien, hierunter auch die Berichterstattung bei den öffentlich-rechtlichen Fernseh- und Rundfunkstationen und in der Qualitätspresse, sind bereits ausreichend kritisiert worden. Unter der Anleitung selbst ernannter Terror-Experten ließen sich Journalisten und Politiker dazu hinreißen, ungeprüfte Mutmaßungen zu verbreiten, wonach es sich bei den Anschlägen ohne Zweifel um die Taten von Islamisten handeln muss.

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich und der Chef der Polizeigewerkschaft Witthaut hatten unter dem Eindruck eines vermeidlich islamistischen Terroranschlags die Bevölkerung zu erhöhter Wachsamkeit aufgerufen.

Öffentlich wurde darüber spekuliert, es könnte sich um Anschläge im Zusammenhang mit der Tötung Osama Bin Ladens, mit den Aktivitäten der NATO in Libyen oder mit dem zehnten Jahrestag der Anschläge vom 11.September 2011 handeln. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann forderte umgehend eine geschärfte Wachsamkeit gegenüber allen bekannten extremistischen Gruppen.

In den Stunden, in denen die Öffentlichkeit von einem islamistischen Anschlag ausging, wurden die Taten mit den Begriffen Terror, Extremismus, Fundamentalismus und Fanatismus illustriert. Experten glaubten deutliche Anzeichen und Muster zu erkennen, die für eine islamistische Urheberschaft sprachen.

Nach der Verhaftung und dem Geständnis von Anders Behring Breivik wandelte sich das öffentliche Bild jedoch innerhalb von kürzester Zeit. Was noch wenige Stunden zuvor als typischer Anschlag ideologisch motivierter Terroristen mit muslimischem Hintergrund galt, wurde nun zur verrückten Tat eines geistesgestörten Einzeltäters, der aus pathologischen und nicht aus ideologischen Gründen handelte. Die Aufmerksamkeit entfernte sich dabei zusehends von der Tat und den Opfern und richtete sich stattdessen auf einen großen, blonden und blauäugigen Täter.

Nach der Verhaftung: Der Täter wird zunehmend zum Opfer

Anders Behring Breivik ist in der öffentlichen Wahrnehmung inzwischen selber zum Opfer geworden. Der norwegische Extremist gilt immer mehr als Verführter und Fehlgeleiteter, denn als brutaler Überzeugungstäter mit ideologischen und politischen Motiven.

Gewalttätige Computerspiele, ein lockerer Umgang mit dem Waffenrecht und eine kaum reglementierte Möglichkeit zur Beschaffung von gefährlichen Substanzen zum Bombenbau haben ihn demnach erst in die Situation gebracht, selber zum Attentäter zu werden. Man hat ermittelt, dass er vaterlos aufwuchs, isoliert lebte und in vielerlei Hinsicht die äußeren Merkmale eines Menschen mit psychischen Problemen trug.

Seine ideologische Ausrichtung, seine weltanschaulichen Überzeugungen und sein langjähriges politisches Engagement spielen im Zusammenhang mit der Betrachtung und Beurteilung seiner Person längst eine untergeordnete Rolle. Dabei war der 1979 geborene Breivik zwischen 1999 und 2006 aktives Mitglied der rechtspopulistischen Fremskrittspartiet, unterhielt internationale Kontakte zu Gesinnungsgenossen, spielte eine hervorgehobene Rolle in rechtsextremen Internet-Foren und plante seine Tat von langer Hand bis ins kleinste Detail.

Seine ehemalige Partei ist heute im norwegischen Parlament mit 22,9 Prozent der Sitze vertreten. Die Freiheitliche Partei Österreichs, die Lega Nord in Italien, die Partij voor de Vrijheid in den Niederlanden oder die Partei Recht und Gerechtigkeit in Polen sind weitere Beispiele für rechtspopulistische Parteien in Europa mit erheblichem Zuspruch.

Anders Behring Breivik hat hart dafür gearbeitet, als politischer Attentäter und Terrorist anerkannt zu werden. Seit 2002 schrieb er an einem „Manifest“, in dem er der Welt auf mehr als 1.500 Seiten darlegt, was ihn bewegt, was ihn antreibt und was er mit seiner Tat erreichen will. Hier nimmt er sogar das vorläufige Ende seiner terroristischen Karriere voraus und vermutet zutreffend, dass man ihn nach seiner Festnahme zum Geisteskranken erklären würde.

Breivik ruft seine Anhänger dazu auf, sich über die sozialen Netze miteinander zu verbinden. Er benennt unzählige Facebook-Seiten, auf denen sich rechte Extremisten sammeln und fordert deren Vereinigung zu einer europäischen Bewegung.

Mit der Verhaftung beginnt für ihn die Phase der Propaganda. Ab jetzt will er versuchen, so viel Öffentlichkeit zu erheischen, wie nur möglich. Er rechnet damit, unter Umständen aus dem Gefängnis befreit zu werden. Das würde ihm die Gelegenheit zu einem „Bonus Anschlag“ geben. Ab jetzt sind seine Anhänger dazu aufgerufen, sein „Werk“ zu verbreiten, Internetseiten zu erstellen, Blogbeiträge über ihn und seine Bewegung zu schreiben und Geld für seine Verteidigung und seine Versorgung mit Uniformen und Insignien zu sammeln.

Intoleranz, Fremdenhass und Islamophobie

Während sich die Medien noch von der Kritik erholen, der sie angesichts des voreiligen und unkritischen Umgangs mit der vermeintlich islamistischen Urheberschaft der Terroranschläge in Oslo ausgesetzt waren, geraten sie unmittelbar in die nächste Falle: Sie lesen das Pamphlet von Breivik nur selektiv und beschäftigen sich fast ausschließlich mit den wenigen Abschnitten, die Rückschlüsse auf die Psyche, das Heranwachsen oder die sexuelle Orientierung des Täters zulassen.

Dass sich der überwiegende Teil des Papiers stattdessen mit der Warnung vor der Islamisierung Europas, mit dem Aufruf zum Hass gegen Andersartige und mit der Ablehnung freiheitlicher Strukturen, multikultureller Gesellschaften und demokratischer Grundrechte beschäftigt, wird ignoriert.

Ebenso nimmt man nicht zur Kenntnis, dass Breivik potenziellen Anhängern und Nachahmern detaillierte Anleitungen zur Waffenbeschaffung, zum Bombenbau, zur Vorbereitung und zur Durchführung von Terroranschlägen gibt und sie dazu ermutigt, sich seiner Bewegung anzuschließen. Er fordert sie zur Verbreitung, zur Übersetzung und zur Weiterführung seines Manifestes auf und skizziert einen weit gefassten Plan, nach dem Europa bis zum Jahr 2083 frei von Muslimen sein soll.

Deutschland sieht Breivik dabei als besonders dringendes Ziel für weitere Anschläge, da sich die von ihm empfohlenen politischen Parteien, hier vor allem die NPD, die Republikaner, die DVU, die Deutsche Liga für Volk und Heimat, die Pro-Köln und die Pro-NRW-Bewegung, bislang nicht in den Parlamenten etablieren konnten.

Anders Behring Breivik ist ein Terrorist

Anders Behring Breivik ist vielleicht ein Spinner, ein gestörter Amokläufer und ein Geisteskranker. Vor allem aber ist er ein Terrorist. Aus ideologischen Motiven setzt er Gewalt ein, um einen politischen Wandel zu erzwingen. Er verbreitet Angst und Schrecken um seine Gegner einzuschüchtern. Und er will mit seiner Tat ein Fanal setzen, das Gesinnungsgenossen und Anhängern als Vorbild und Anleitung dienen soll.

Doch obwohl seine Tat so eindeutig alle Merkmale des Terrorismus trägt, ist dieser Begriff seit Breiviks Festnahme aus der öffentlichen Darstellung verschwunden.

Ist unser Bild vom Terroristen mittlerweile derart von unserer Vorstellung des Islam geprägt, dass bereits der Gedanke an christlichen Terrorismus abwegig erscheint? Immerhin gibt es in unserem Sprachgebrauch kein christliches Pendent zu dem Begriff des Islamisten. Terror ist in den Augen Vieler eine rein muslimische Angelegenheit. Auch wenn die aktuelle Statistik von Europol zeigt, dass von insgesamt 249 terroristischen Straftaten im Jahre 2010 in Europa gerade einmal drei einen islamistischen Hintergrund hatten.

Oder geht uns der Begriff Terror in Bezug auf die Anschläge von Oslo so schwer über die Lippen, weil hierzulande immer mehr Menschen die ideologischen und politischen Grundlagen des Täters gar nicht so fremd sind? Die breite Zustimmung zu den fremdenfeindlichen und islamophoben Positionen eines Thilo Sarrazin und der große öffentliche Zuspruch zu einwanderungsfeindlichen Positionen, Bürgerinitiativen gegen Moscheen und rechtspopulistischen Gruppierungen oder Publikationen könnten durchaus entsprechend gewertet werden.

Die ideologischen Ausführungen eines Anders Behring Breivik als erste Anzeichen einer politisch-moralischen Wende zu betrachten, an deren Ende, so postuliert der Täter es selber, ein Europa ohne Muslime, ohne multikulturelle Strukturen, ohne demokratische Grundrechte und ohne individuelle Freiheit steht, wäre übertrieben. Das so genannte „Manifest“ ist unsauber gearbeitet, wirkt in weiten Teilen unstrukturiert, basiert auf der häufigen Wiederholung von Hasstiraden, Beschimpfungen und unhaltbaren Theorien und lässt an vielen Stellen den Blick auf einen eitlen und größenwahnsinnigen Verfasser zu.

Zu leugnen, dass wir es hier jedoch eindeutig mit einem politisch motivierten Terroristen zu tun haben, dessen grundlegende Gesinnung in Deutschland und in Europa teilweise auf die Zustimmung der Bevölkerung stößt, wäre fatal. Nicht zu sehen, dass Breivik strukturiert und intelligent genug ist, eine abscheuliche Tat bis ins kleinste Detail zu planen, vorzubereiten und umzusetzen, hieße ihn zu unterschätzen.

In jedem Fall bereiten die bedrohlich zunehmende Fremdenfeindlichkeit und die Bereitschaft, auf haltlose Thesen mit zumindest eingeschränkter Zustimmung zu reagieren und eine öffentliche Berichterstattung unwidersprochen hinzunehmen, in der muslimische Täter zu Terroristen und christliche Täter zu Verrückten erklärt werden, den Boden für den Terrorismus in unseren eigenen Reihen. Dies zu ignorieren, zu leugnen oder auch nur zu unterschätzen ist gefährlich.

Deutsche Politiker nutzen den Schock, um für parteipolitische Ziele zu werben

Deutsche Politiker nutzen die bedrückte und angespannte Situation nach den schrecklichen Ereignissen in Norwegen längst wieder, um für ihre Law & Order Strategie, eine strengere Überwachung der Öffentlichkeit und die Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung zu werben. So betont der bayerische Innenminister Joachim Herrmann noch am Tag der Anschläge gegenüber der Passauer Neuen Presse, dass die in Bayern und in Deutschland getroffenen Sicherheitsvorkehrungen nicht übertrieben sind und mahnt die Bevölkerung zu einer geschärften Wachsamkeit gegenüber allen bekannten extremistischen Gruppen.

Hans-Peter Uhl, Innenpolitiker der Unionsfraktion im Bundestag, fordert angesichts der Anschläge von Oslo die sofortige Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung und erhält hierzu Unterstützung durch den Leiter des Instituts für Krisenprävention in Essen, Rolf Tophoven. Tophoven gehörte zu den selbst ernannten Terror-Experten, der am Tag der Anschläge über den Fernsehsender Phoenix mehrfach verbreitet hatte, es könne sich bei dem Attentat nur um einen Anschlag islamistischer Terroristen handeln.

Fast überflüssig zu erwähnen, dass Norwegen die Vorratsdatenspeicherung im April diesen Jahres eingeführt hat. Abgesehen davon, dass Anders Behring Breivik in seinem „Manifest“ detaillierte Anleitungen dafür gibt, wie man es als Täter vermeiden kann, auf die Beobachtungslisten von Ermittlern und Geheimdiensten zu geraten, dürfte er als Einzeltäter wohl kaum über eine Speicherung seiner Telefonate oder Emails in das Visier der Ermittler geraten sein.

Auch Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich mahnt die Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung nach den Anschlägen von Oslo an. In einem Interview mit der Rheinischen Post darauf angesprochen, ob man die Anschläge nicht als Anlass nutzen sollte, um erneut über ein Verbot der rechtsextremen NPD in Deutschland nachzudenken, blockt der Politiker jedoch ab. Zu riskant erscheint ihm ein solches Verfahren, nicht zuletzt deshalb, weil hierzu die eingeschleusten V-Leute „abgeschaltet“ werden müssten.

Vorbildlich ist dagegen der Umgang der norwegischen Ermittlungsbehörden, Medien und Politiker mit dem Anschlag. Polizeisprecher üben sich in Zurückhaltung, vermeiden Spekulationen und geben nur bestätigte Informationen an die Öffentlichkeit weiter. Die Medien konzentrieren sich auf die Opfer und setzen sich kritisch mit den ideologischen Hintergründen der Tat auseinander. Der norwegische Geheimdienst gibt bekannt, dass er keine Anzeichen dafür hat, dass es sich bei Breivik um einen nicht zurechnungsfähigen oder geistesgestörten Täter handelt. Und Norwegens Regierungschef Jens Stoltenberg mahnt die Bevölkerung in seinen zahlreichen Ansprachen seit den Anschlägen immer wieder zu mehr Demokratie und Offenheit.

5 Kommentare

Eingeordnet unter Innenpolitik, Politik, Rechtsextremismus, Sicherheitspolitik

5 Antworten zu “Anders Behring Breivik: Vom extremistischen Terroristen zum geistesgestörten Opfer

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  2. Wunderbar zusammengefasst!
    Ich würde noch erweitern wollen, dass unsere Law&Order-Politiker pietätslos sind, weil sie das Attentat für ihre Zwecke instrumentalisieren. Sie schüren Angst in der Bevölkerung, um die weitere Einschränkung von Freiheit und Bürgerrechten durchzusetzen und damit ihre Macht zu sichern und zu erweitern. Und die „Leitmedien“ haben nichts Besseres zu tun, als diesen Politikern als Sprachrohr zu dienen, ja sogar die norwegische besonnene Reaktion zu kritisieren.

  3. Großartiger Artikel.Danke!

  4. Ja, Terrorismus ist eine Kommunikationsstrategie mit Gewaltbotschaften. Und so auch letztendlich ein Zeichen von Schwäche. Traditionell nutzen Terroristen Gewaltbotschaften, wenn sie sich anders nicht Gehör verschaffen können. Breivik jedoch hätte das auch ohne Gewalt tun können, er war wohl technisch fit, es reichte ihm aber wohl nicht aus einfach eine Stimme unter vielen zu sein. Wäre sein Manifest so toll gewesen, hätte es sich auch so verbreiten müssen – wars aber nicht und deswegen hat er es ohne diese perverse PR-Aktion wohl auch erst gar nicht versucht. Breivik ist also auch durchaus ein Irrer, das kann man glaub ich sagen, einer dem es gelungen ist sogar so eine Sackgassenhandlung wie Terrorismus nochmal ad absurdum zu führen…aber zurück zum Eingangspunkt: Terrorismus ist eine Kommunikationsstrategie..und was kann man machen mit Strategien…? Sie durchkreuzen! Meiner Meinung nach der sinnvollste Umgang mit diesem Fall – nun nachdem er eingetreten ist:

    http://www.abendblatt.de/ratgeber/multimedia/article1971507/Anonymous-Sorgt-dafuer-dass-Breivik-ein-Witz-wird.html

    …ach ja und dass sich die Gesellschaft nun selbst auch mal fragt wie krank sie selbst eigentlich ist, wenn in ihr einer wie Breivik heranwächst halt ich durchaus auch für angebracht.

  5. Es bleibt abzuwarten, was nun wirklich die Hintergründe bei diesem mörderischen Attentat waren. Fest steht für mich, dass es nicht ein Einzeltäter war, der dieses Massaker veranstaltet hat. Er muss eine Menge Helfershelfer im Hintergrund haben, die zur Vorbereitung der Tat behilflich gewesen sein mussten. Ich bin gespannt darauf, was nach der Aufklärung davon an die Öffentlichkeit kommt. Ungereimtheiten gibt es zur genüge. Die allein schon reichen aus zu allen möglichen Verschwörungstheorien. Sie können nur ausgeräumt werden, wenn es zu einer plausiblen Erklärung der Vorgänge kommt, die keinerlei Zweifel offen lassen. Alles bisher vorgebrachte gibt Anlass zu weiteren Spekulationen, die vor allem Anlass zur Einschränkung von Freiheit geben. So dass selbst diejenigen, welche an einer Wahrheitsfindung interessiert sein müssten, das Geschehen für ihre Zwecke instrumentalisieren. Besonders aber die Medien sind mit vorauseilendem Gehorsam der political correctness Helfershelfer des Vertuschens und Verschleiern der wahren Tathergänge und gleichsam Wegbereiter.des Mainstreams.

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