Online-Petition für Griechenland: 1 Million Unterschriften

15.2.2012 – Angesichts der aktuellen Situation fragen wir uns alle, was wir, abgesehen von Aufklärungsarbeit und Solidaritätsbekundungen, tun können, um die Menschen in Griechenland zu unterstützen. Ein kleiner, aber dennoch wichtiger Beitrag lässt sich mit der Unterzeichnung einer Online-Petition leisten, die sich zum Ziel gesetzt hat, eine Million Unterschriften unter einem Brief an José Manuel Barroso, den Präsidenten der Europäischen Kommission, zu sammeln.

Barroso wird dazu aufgefordert, den Wucherzinsen gegenüber Griechenland Einhalt zu gebieten und sich dafür einzusetzen, dass das Überleben und der Schutz der Menschenwürde als wichtiger erachtet werden, als das Zurückzahlen von Schulden. Zeigt Eure Solidarität mit den Menschen in Griechenland, indem Ihr die Petition zeichnet, sie teilt, verbreitet und dabei mithelft, dass innerhalb der nächsten sechs Wochen eine Million Unterschriften zusammen kommen.

Die Petition

Die Initiatoren der Online-Petition, die Gruppe Seisachtheia, werden José Manuel Barroso den folgenden Brief mit den gesammelten Unterschriften vorlegen. Die Petition kann über diesen Link zur Seite von Seisachtheia mitgezeichnet werden. Um das Ziel von einer Million Unterschriften zu erreichen, ist es dringend erforderlich, die Petition oder diesen Artikel per Reblog, per Mail, per Twitter oder per Facebook an so viele Menschen wie möglich weiterzuleiten. Weitere Informationen über die aktuelle Lage finden sich in dem Artikel “Wie wir Griechenland zerstören“. Vielen Dank an alle, die sich an der Aktion beteiligen.

An: Herrn José Manuel Barroso
Präsident der Europäischen Kommission
1049 Brüssel, Belgien

Sehr geehrter Herr Präsident,
Es ist schwer zu akzeptieren, dass Europa wucherhafte Beziehungen zu Griechenland (und anderen Ländern) aufgebaut hat. Die Zinsrate für die Kredite, die die Troika an Griechenland vergibt, liegt deutlich höher als die Rate, zu der die staatlichen Gläubiger selbst Geld leihen können (Deutschland leiht Geld zu 0,25% Zins und vergibt Kredite an Griechenland zu 5%). Die Finanzkrise in Griechenland ist von EU-Mitgliedsstaaten zu Ungunsten Griechenlands ausgenutzt worden. Dies stimmt überein mit einer vollständigen Verweigerung von echter Solidarität mit der europäischen Gemeinschaft. Solch wirtschaftlicher Kannibalismus gegen Mitgliedsstaaten stellt das größte Risiko für die Werte Europas dar.

II. Die bisher präsentierten Lösungsansätze sind NICHT praktikabel für Griechenland – und darüber hinaus, nicht gangbar für die europäische Finanzstruktur in Gänze. Die Kredite für Griechenland erzeugen, insbesondere aufgrund ihrer zerstörerischen Zinsrate, eine noch höhere Staatsschuld; auch führen sie zu Verfehlungen bei der ansonsten glatt verlaufenden Arbeitsweise europäischer Institutionen. Die Situation erfordert ein SOFORTIGES EINGREIFEN.

III. Wir laden Sie ein, gemäß Artikel 8 des Lissabon-Vertrages, der europäischen Kommission folgende Resolution zur Verabschiedung vorzulegen:

Unilaterale Abschreibung jeden Schuldtitels, insbesondere jener, die Teil der öffentlichen Schuld sind und unter die Kategorie der sogenannten „verabscheuungswürdigen Schuld“ (“odious debt“) fallen, so wie die „griechischen“ Schulden. Die meisten Staatsschulden bestehen aus der Kapitalisierung von Zins – einem Prozess, der viele Jahrzehnte zurückreicht. Das Kapital der eigentlichen Schuld ist bereits zurückgezahlt worden. In anderen Worten: SCHREIBEN Sie diesen ZINSESZINS AB.

Festschreibung des Prinzips der „Notlage“. Wenn die finanzielle und politische Existenz eines Staates in Gefahr gerät, weil dieser versucht einer verabscheuungswürdigen Schuld nachzukommen (explodierende Arbeitslosenzahlen; Kollaps von Löhnen und Renten; Schließung von Krankenhäusern und Schulden, ebenso wie Sozialleistungen; individuelle Verelendung; etc.), so wird die Zurückweisung der Zahlung notwendig und gerechtfertigt.

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88 Kommentare

Eingeordnet unter Außenpolitik, Politik

88 Antworten zu “Online-Petition für Griechenland: 1 Million Unterschriften

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  4. B. Steitz

    Dear Mr. Barroso,
    please do anything to correct Maastricht tready in form that EURO-STATES get the money they need from ECB directly, charging not more than 1 % interest.
    The devolution of the money lent is to be seen over two generations, this means over 50 years. Thanks in advance. B. Steitz, Germany

  5. Edith Friedl

    Der Wirtschaftsliberalismus erzeugt nur Leid und Elend. Jetzt ist es Griechenland, das die volle Menschenverachtung zu spüren bekommt. Danach folgen weitere Länder. Wir müssen diesen “sozialen Kannibalismus” stoppen!!!

    • Seb

      Sorry, nix geschnallt…
      Wäre die Wirtschaft wirklich liberal, hätte sie nicht diese enorme Macht. Die Verquickung >Wirtschaft und Staat< ist das Problem. Nur dann kann die Wirtschaft durch die Gesetze, die der Staat schafft (Schnittmenge: Lobbyismus, staatlich kontrolliertes Geldmonopol) Macht über die Menschen ausüben. So isses, nicht anders. Von daher: Staat halte dich gänzlich raus (Steuern etc.), Wirtschaft (das bist Du und Ich) sei absolut frei, dann sind auch die Menschen frei.
      (Nur ein Indiz: Seit die "EU" mit ihren Kontrollorganen Europa überschatten, läuft alles immer schlechter, nur so am Rande bemerkt.)

      http://www.parteidervernunft.de

      • Um Himmels Willen – jetzt treiben sich diese unsäglichen Rechtspopulisten auch schon hier bei JJ herum …

        Ich frage mich ja immer, ob diese “Wirtschaftsfaschisten” den Unsinn, den sie verbreiten, tatsächlich glauben – oder ob sie wirklich so opportunistisch, egoistisch, “eigenverantwortlich”, menschenfeindlich und/oder dumm genug sind für diesen mittelalterlichen Quatsch aus Urgroßvaters verstaubter Mottenkiste.

        Seb wird uns sicherlich nicht aufklären … ;-) Es lohnt sich daher, die Seite der “Partei der Vernunft” (*hüstel*) aufzurufen und auf den Link “Programm” zu klicken – was man da zu lesen bekommt, sollte auch dem Letzten die Augen öffnen, mit welcher Bande man es da zu tun hat.

        • Umdenker

          Hallo Charlie,

          könnten Sie bitte auf einige Punkte (habe mir jetzt den Flyer des Grundsatzprogramms angesehen) eingehen und argumentativ belegen welche davon in welchem Sinne “wirtschaftsfaschistisch” sind?

          @seb
          Ist interessant, aber ich sehe da einige Logikfehler oder es ist nicht ausführlich genug erläutert. ” Durch Kreditvergabe wird die Geldmenge wird dabei seit Jahrzehnten stetig erhöht (also automatische Schuld)” ist in unserem jetzigen System ein Problem, aber das würde auch in ihrem Modell passieren (müssen). Wie soll denn erhöhrter Produktivität, somit höherer Löhne, Kaufkraft etc… denn sonst Rechnung getragen werden, als durch Erhöhung der Geldmenge? Denn bei einer gut laufenden Firma die Waren produziert, gibt es immer mehr Sachwerte. Sowas nennt sich “Wertschöpfung”. Keine Wertschöpfung, kein Eigentum. Denn das Land, Rohstoffe und eben alles was der Planet bietet irgendwem “gehört” ist ne Erfindung der Menschen, obwohl es ja schon da ist und nicht durch den Menschen geschaffen wurde. Ausserdem wird auch nicht erklärt, was man gegen die Kumulation von Vermögen und Ressourcen machen will, die automatisch entstehen, wenn einzelne Personen(gruppen) zu Reichtum kommen. Somit entsteht automatisch eine Machtkonzentration, die bei egoistischer Nutzung dieser Ressourcen zu Ungleichgewichten in der Gesellschaft führen kann.

          Bei den vier anderen Punkten gibt es auch einige nicht beachtete Aspekte (also schon im Grundsatz), die aber den Kommentar sprengen würden. Wobei die Sache mit der “direkten Demokratie” sowie “Umwelt und Natur” am Schlüssigsten klingen. Aber beim Punkt “Die Energieunternehmen müssen vollumfänglich und unbegrenzt für ihre betriebsbedingten Risiken haften sowie für sämtliche Folgekosten aufkommen” hätte man z.B. schon ein Problem. Wer legt fest was umweltschädlich ist? Haben die Menschen in einer direkten Demokratie die Expertise um das neutral zu beurteilen, wer informiert die Menschen über die Chancen/Risiken bestimmter Energieerzeugung. Überlässt man diese Informationshoheit nur den Unternehmen? Ist das dann unparteiisch oder werden (wie heute schon) dann bestimmte Formen schöngeredet (also was den Unternehmen den besten Profit bringt).

          Wie auch immer, da gilt es noch einige Diskussionen zu führen, aber im Grundsatz sehe ich keine faschistischen Tendenzen in diesem Grundsatzprogramm.

        • Moses

          Nee Charlie, ich glaube jetzt solltest auch Du mal einen Moment innehalten. Liberal und Neo-Liberal sind nun wirklich nicht die selben und gleichen Dinge.
          Ich verstehe den Komentar, über den Du Dich gerade aufregen möchtest, als einen staatskritischen, der sich gegen die zunehmende Korruption und Vereinnahmung des Staates durch die Wirtschaft wendet. Dagegen das Lobbyisten mehr und mehr zu “ghostridern” der Miniterien gemacht werden, das private Interessens-Vertreter, die “verharmlosenden” Vorlagen für Parlamentsabstimmungen, so formulieren dürfen, das vielen Politikern, die waren Zusammenhänge, unklar und verschwommen bleiben.
          Auch wenn Wir uns fleißigere Abgeordnete wünschen und wählen sollten, wirklich tiefe Kenntnis von allen Gsetzesinitiativen, können einfach nicht Alle, auch nicht alle Abgeordneten, haben. Insbesondere, wenn aus den versteckten “Lobbyistenbüros”, eine solche Flut von Vorlagen, auf die Parlamente nieder geht, das jeder der es wirklich versucht, diese alle zu lesen und auf ihre Relevance zu prüfen, schlicht unter ihnen ersticken muss.

      • @ Seb:
        Sorry, nix geschnallt…

        Wenn jemand einerseits Rechtschreibung und Grammatik beherrscht, andererseits jedoch völlig hemmungslos offenbart, daß er weder das Abzocksystem hinter einem Pyramidenspiel als solches zu erkennen vermag, noch daß er auch nur ansatzweise erkannt hätte, welch negative Auswirkungen ein Wirtschaftssystem nach dem Strickmuster “survival of the fittest” für die meisten Teilnehmer eines solchen Systems mit sich bringt, dann hilft es diesem jemand auch nicht, seiner kognitiven Insuffizienz mit einem plakativ vorangestellten Eingeständnis selbiger zu begegnen.

        • Moses

          Naja, Horst ob Du wirklich alles geschnallt hast, musste auch nich unbedingt glauben. Obwohl ich Dir durchaus beipflichten mag, das formal und akademisch richtig geschriebene, ja sogar
          geschickt und gut formulierte Texte, zwar rhetorisch beachtenswert, nicht aber inhaltlich und thematisch, durchdacht und gut zu heißen sind. (siehe Ideologie)
          Wenn bei alldem riesigen Palaber, am Ende wirklich etwas für Uns Alle heraus kommen soll, dann müssen Wir uns jetzt alle ein “Bischen” mehr zum Nachdenken und angemessenem Argumentieren zwingen, bevor Wir über einander herfallen, nur weil jemand einen Begriff benutzt, oder über einen Aspekt, nachzudenken versucht, von dem sich wiedermal viele wünschen, er oder es sei abgehandelt. das aber ist bei dem Begriff der Liberalität noch lange nicht der Fall, nur weil einige Technokraten und Profitsüchtige “Neos” ( abgeleitet von : Neo-liberal und Neo-faschisten ), diesen vor zweihundert Jahren entwickelten Denkansatz, in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, angefangen haben für ihre schmierigen und habsüchtigen wirtschaftsidelogieschen und asozialen politikziele, zu vereinnahmen, darfs es um diesen Begriff kein Denkverbot geben. Immer langsam mit die jungen Pferde ! Danke (:-o)

        • philipp johannes

          der grundfehler in diesem programm der parteidervernunft ist folgender: es gibt kein staatliches geldmonopol.
          immer wieder werden münzhoheit ( obliegt dem staat, beinhaltet aber nur gedrucktes/geprägtes geld ) und geldschöpfung der privaten banken via kreditvergabe als giralgeld ( auch buchgeld genannt ) vermischt und vertauscht. ob absichtlich oder fahrlässig kann ich nicht sagen, das steht mir auch nicht zu.

          doch genau an dem punkt sollten alle ansetzen !
          geld, gleich ob papiergeld, münzen oder giralgeld darf nur noch vom souverän ( = dem volk ) geschöpft werden;
          d.h. nur die staatliche notenbank darf geld “herstellen”.

          wieviele milliarden an neuem geld das nichts wirklich wert ist würde uns allen erspart bleiben p.a. ?

          my five words for facts

        • @ Moses:
          Entspann Dich, es war nur ein kameradschaftlicher re-flame.^^

          @ Seb:
          So, dann versuch ich’s mal ein bißchen zahmer. ;-)

          “Wäre die Wirtschaft wirklich liberal, hätte sie nicht diese enorme Macht.”

          Diese Macht entsteht durch Eigentumsakkumulation und die damit einhergehende Etablierung von Abhängigkeitsverhältnissen.
          Der Lobbyismus ist lediglich ein Feedback-Kanal, über den diese Abhängigkeitsverhälnisse gegenüber der gesellschaftlichen Kontrollinstanz kommuniziert werden.
          Und Eigentumsakkumulation ist leider eine natürliche Folge der Marktwirtschaft, deshalb ändert sich auch nix, wenn man sie ganz “liberal” sich selbst überläßt – damit macht man nur den Lobbyismus überflüssig.

          “Die Verquickung >Wirtschaft und Staat< ist das Problem."

          Der Staat sind WIR und die Wirtschaft ist ein Projekt von UNS, ergo kann diese Verquickung schon aus rein mathematischer Logik heraus (Hallo? Mengenlehre?) gar nicht aufgelöst werden.

        • Seb

          Sorry… http://www.parteidervernunft.de
          Mal im Programm nachschauen. Ist müßig, immer wieder aufs Neue zu texten.

      • Die Wirtschaft ist so liberal, dass sich sogar Staaten ihr unterordnen müssen. Die privaten Eigentümer der US-Notenbank Fed schöpfen nach eigenem Gusto den Dollar aus dem nichts und bringen ihn mit Hilfe der USA gegen Zinsen unter die Menschheit. Die Staaten verschulden sich zu Gunsten der Bankster, die sie zum Schluss auch noch ihrer Souveränität berauben. Muster Beispiele sind in Europa Griechenland und im NO Libyen und Syrien.

        Alle anderen Banken auf der ganzen Welt verhalten sich unter dem Diktat des Dollar ähnlich. Wer als Bank nicht mitspielt wird abgeschossen. Staaten, die sich nicht fügen, werden platt gemacht oder ihrer Souveränität beraubt.

        • Seb

          Die privaten Eigentümer der FED sind nur deshalb so mächtig, weil sie mit dem Staat eine Sache machen. Genauso verhält es sich mit den mächtigen Lobbygruppen der Großkonzerne. Da diese Gruppen mithilfe der Politiker die Gesetze entwerfen, SIND sie alle zusammen de facto der Staat. Diese Schnittstelle ist das Problem.

      • K.S.

        Hallo, Seb, die wirklich Liberalen gibt es seit Jahrzehnten nicht mehr. Sie sind jetzt Neoliberal. Während sich die alten, echten Liberalen noch um das Gemeinwohl gekümmert hatten, geht es den Neoliberalen mal am langen Rücken vorbei. Für diese ist Demokratie so schlimm wie das Weihwasser für den Feufel.

        Neoliberalismus kannst du auch gleichsetzen mit einem modernen Feudalismus, wie der niederländische Ökonom Paul Ankersmit einmal schrieb: Wer den Neoliberalismus will, will den Feudalismus zurück.
        Der Neoliberalismus liebt keine Menschen, keine soziale Gerechtigkeit, keinen Frieden. Er liebt Schuldner.
        Auf den http://www.nachdenkseiten.de kannst du über den Neoliberalismus und seinen Inhalt und die Ziele sehr gut nachlesen.

        • Seb

          Schau mal nach unter “Österreichische Schule”. Übrigends gehört die “soziale Marktwirtschaft” strenggenommen auch zum Neoliberalismus.

  6. fischi

    Die Politik hat und doch das große Haus Europa versprochen.
    Und wie viele Vorteile das alles für uns hatte.
    Wahrheit ist das Haus gibt es aber leider ist es eine Zockerbude.
    Das Spielgeld habe sie dann später nachgeliefert, da sollte es uns noch besser gehen.
    Ist auch alles eingetroffen aber nur für die Reichen, und so war es auch vorgesehen.
    Solange wie wir denen ihr Casino lassen und ihr Spielgeld haben wie alle schlechte Karten.

  7. Wir reden hier von Griechen, denen es schlecht geht? Ich sehe hier Europäer, denen es schlecht geht. Und es werden ohne Frage viele weitere Europäer folgen, wenn dieses antiquierte Nationalitätengehabe nicht endlich aufhört. Ich habe den Eindruck, dass diese nationalen marktkonformen Demokratien ( tatsächlich doch Diktaturen, da allein noch von Marktgesetzen diktiert ) nur durch eine von allen Europäern demokratisch gewählte gemeinsame europäische Regierung wieder in die Schranken verwiesen werden kann. Diese Markt-Freaks müssen endlich wieder dahin, woher sie gekommen sind, nämlich in die Führungsebenen der Unternehmen. Ein guter Unternehmer ist niemals auch ein guter Demokrat, das verbieten die Marktgesetze.

    Momentan spielen sich nationalistische Führungspersonen ( aktuell das Duo Merkel-Sarkozy mit Anhang ) zu Pseudo-Europa-Regenten auf. Im Moment gilt einfach nur das Recht des Stärkeren und die Schwächeren werden mit Füssen getreten. Warum fordern wir nicht von unserer doch so starken Regierung, dass sie auf die Papierschulden scheissen soll und stattdessen alle Energie in den wichtigen nächsten Schritt steckt und für eine vom gesamten europäischen Volk demokratisch gewählte Europäische Regierung eintritt. Lasst den Euro jetzt einfach genau so, wie er ist. Diese ganze Rettungschirm-Geschichte und der ganze Schuldeneintreib-Wahn dienen doch nur der Erhaltung nationaler Interessen und die sind nicht im Interesse der normalen europäischen Bevölkerung. Die normale europäische Bevölkerung hat auch die s.g. Schulden nicht gemacht und auch keine Statistiken gefälscht usw. usw.

    Meine persönliche Online-Petition lautet daher: Ihr europäischen marktkonformen Nationalisten müsst endlich zur Besinnung kommen. Tretet die europäischen Menschen nicht mehr mit Füssen. Tretet jetzt endlich für eine vom europäischen Volk demokratisch gewählte Europa-Regierung ein und verzieht euch danach zurück in die freie Wirtschaft und beherrscht von da aus den Markt, denn das könnt ihr sehr gut, wie ich euch in jedem Fall zugestehen muss. Das menschliche Leben jedoch geht weit über die Marktwirtschaft hinaus und erfodert weitaus mehr, als es Finanzmathematik allein leisten kann.

    mfg
    Michael Morawietz

    • Bernie

      “[...]( tatsächlich doch Diktaturen, da allein noch von Marktgesetzen diktiert[...]”

      Linke nennen dies “Sozialismus des Kapitals” – z.B. der Buchautor Christian Marazzi.

      Wir haben faktion nur eine Art des Sozialismus gegen eine andere Art getauscht, und haben diesen Wechsel vom Sozialismus für Alle zum “Sozialismus des Kapitals” einfach verpennt…..

      Trauriger Gruß
      Bernie

      • K.S.

        Bernie irrt. Dieser Zustand hat einen Namen und eine Entwicklung. Er hat mit “Sozialismus des Kapitals” nichts zu tun. Das würde sich von den Inhalten des Sozialismus und Kapital auch schon gegenseitig ausschließen. Genauso geht es mit der Bezeichnung “marktkonforme Demokratie”.
        Der Markt ist nie konform und auch nie demokratisch. Er ist archaisch und will frei vagabundieren und agieren. Ohne Staat.

        Demokratie geht vom Volk aus und kann demnach nie konform sein und erst recht nicht dem Markt konform sein.
        Das ist eine Erfindung von Merkel und daran erkenne ich ihre DDR Vergangenheit u.a..

        Ähnlich blöde: Die “gelenkte Demokratie” für Putin von Schröder erfunden. Eine Demokratie die gelenkt wird, ist keine Demokratie mehr. “Gelenkte Diktatur” wäre richtiger gewesen, damit sie nicht abrutscht in Faschismus.

        So, das Wort, dass Du suchtest heisst Neoliberalismus und hat sich schon in den 70iger Jahren ? in den USA etabliert. Aber lies mal auf den http://www.nachdenkseiten.de darüber nach. Da gibt es einen hervorragenden Beitrag drüber.

        • Bernie

          “[...]Bernie irrt. Dieser Zustand hat einen Namen und eine Entwicklung. Er hat mit “Sozialismus des Kapitals” nichts zu tun. Das würde sich von den Inhalten des Sozialismus und Kapital auch schon gegenseitig ausschließen[...]”

          Wie nennst du es denn wenn Gewinne privatisiert und Verluste sozialisiert werden, lieber K.S.? Übrigens, wenn sich jemand irrt, dann nicht ich, sondern der Autor des Buches auf das ich hinweise: http://www.beck-shop.de/Marazzi-Sozialismus-Kapitals/productview.aspx?product=9917315

          …bevor du mir antwortest, lies einfach mal den Inhaltstext…..

          Amüsierte Grüße
          Bernie

    • Hartmut

      Ein super Kommentar. So oder auch ähnlich hätte ich ihn nicht verfassen können. Danke.
      Ihr letzter Satz hat bei mir Tränen ausgelöst. – Er trifft den Nagel auf den Kopf !!!

      Dankende Grüße
      Hartmut

    • Moses

      Naja Michael, Deinen Appel verstehe ich als “Anti-Korouptions-Aufruf”, aber ob diese asozialen Elemente, wirklich freiwillig die Politik verlassen werden, würden, muss doch als etwas zu ……. bezeichnet werden, oder ?
      Bei diesen “Wirtschaftsradikalen” handelt es sich um handfeste Egomahne, die sich zum guten Teil, ihrer hinterforzigen und profitsüchtigen Schläue, durchaus bewusst sind, allerdings von Ethik und Verantwortung, in ihrer kindischen Selbstsucht, nichts wissen wollen ! Da werden Appelle wohl nicht ausreichen !

  8. Bernie

    Als Gegner des “Sozialismus des Kapitals” werde ich wohl unterzeichnen – WIe froh waren wir alle, anno 1992 als sich der real existierende autoritäre Staatssozialismus verabschiedet hat, und wie traurig bin ich, und sicher auch einige andere in Europa, dass das Ende des Staatssozialismus gleichzeitig die Geburt des “Sozialismus für Reiche” war. Ich werde wohl unterzeichnen, da ich mich hier soeben als genereller Sozialismusgegner geoutet habe.
    Gruß
    Bernie

    • fischi

      Bernie, ich kann Dich da verstehen, das ist schon ganz schön frustrierend.
      Wenn ich mit einem Spanier oder oder einem anderem Europäer Freundschaft halten will ,dazu brauche ich doch keine EU.
      Die brauchen doch blos die Kapitalisten.
      Wir haben doch das alles schon durch, der RGW ist doch an genau dieselben Problemen gescheitert.
      Wenn man versucht verschieden Staaten gleichzuschalten hat man immer noch das Problem das sie Menschen eine unterschiedliche Historische Ausgangspositionen hat.

      • Ich bin der Meinung, dass wir die Europäische Union brauchen und das bedeutet für mich in keiner Weise Gleichschaltung oder Aufgabe von Identität. Für mich bedeutet Europäische Union die Betonung der menschlichen Gemeinsamkeiten. Und aus meiner Sicht gibt es wesentlich mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede. Auch bin ich der Meinung, dass territoriales Gebären langsam mal abgebaut werden muss. Dörfer, durch eine Staatsgrenze verläuft, sowas sollen meine Kinder eigentlich nur noch aus Geschichtsbüchern kennen. Wir sind 7 Milliarden Menschen auf der Erde und alle sollen ein menschenwürdiges Dasein haben. Wir können doch nicht die Weltverbesserer spielen und schaffen es noch nicht einmal im vergleichsweise kleinen Europa. Ich wünsche mir, dass die Europäische Union bleibt und dass wir an den Macken, die das ganze Gebilde zwangsläufig immer haben wird, jederzeit zum Guten der Menschen arbeiten werden und zwar auch zum Guten der Nicht-Europäer und nicht womöglich noch auf deren Kosten.

        lg

        • Mühlsteiner

          Gut gebrüllt, Löwe.

        • Bernie

          @Michael Morawietz

          Seh ich ganz genauso, als Nationalismuskritiker ;-)

          Heißt es nicht, in Zeiten der Globalisierung: “Die Welt ist ein Dorf”?

          Seit dem 11. September 2001 habe ich eher das Gefühl, dass wir uns wieder in die Zeit der nationalstaatlichen Kleinstaatlichkeit verlieren, oder des typisch dt. Größenwahns längst vergangener Zeiten (Merkel als “eiserne Kanzlerin” medial bezeichnet hatten wir schon einmal anno 1870/71 – Nur war es damals ein bornierter, preußischer Staatsmann namens Bismarck).

          Trauriger Gruß
          Bernie

          Gruß
          Bernie

        • Moses

          Ja das finde ich auch, Wir dürfen Uns diesen “sozialen-Kultur-Raum” der zufällig EU genannt wurde, nur nicht von diesen asozialen “Profit-Imperialisten” vermiesen, und beherrschen lassen. Wir werden aber nicht umhinkommen, mit den “Geld-Eliten” und ” Wirtschaftsfanatikern”, auch um diesen Raum, einer gemeinsamen, friedfertigen, und solidarischen Gesellschaft, mit Universeller-Intelligenz und wirklich tolerantem Humor und “Bösem-Witz”, zu kämpfen. Ein Kampf der allerdings vorallem nur mit Konsumverzicht, “Selbsterziehung”, sowie “Ökologischer-Weiterbildung”, zum sozialverträglichen Ziel geführt werden kann und muss, oder ?

      • Bernie

        @fischi

        Mag schon stimmen was du schreibst, aber mir geht es nicht um die Abschaffung der EU, wenn ich den “Sozialismus des Kapitals” angreife, sondern einfach darum, dass die EU von Anfang an einen Fehler hatte, der sich immer mehr zeigt – er ist, wie Michael Morawietz völlig richtig schreibt, wohl der Kardinalfehler, dass die EU nicht den Menschen dient sondern nur den marktradikalen Taliban, und zwar europaweit.

        Wenn es nach mir ginge, dann hätten wir längst kein Deutschland, kein Spanien und kein Griechenland mehr, sondern eine echte europäische Staatsform, die aber – im Unterschied zur heutigen EU – wirklich für alle da wäre, und nicht nur für Kapitalisten, und Konsorten.

        Ich denke schon, dass wir die EU – als Staat – benötigen, aber die Nationen eben nicht mehr, die sind heute unzeitgemäß, und waren es wohl immer – der Nationalismus ist übrigens, wenn ich richtig im Geschichtsunterricht mitgehört habe, auch nur eine politische Schöpfung des 19. Jahrhunderts, der zu zwei verherrenden Weltkriegen geführt hat, und in Zeiten der Globalisierung (leider auch zu markttalibanmäßig, nur mal am Rande erwähnt) auf den berühmten “Müllhaufen der Geschichte” gehört.

        Ich bin für echte Europawahlen, einen echten Präsidenten und echte Parlamentarier im EU-Parlament, die nicht lobbygesteuert sind – mit einer echten, und einzigen, Hauptstadt – namens Brüssel – in Europa. Merkel soll wieder als Physikerin arbeiten, und Sarkozy in die Wirtschaft verschwinden – Jetzt klarer wie ich Europa verstehe?

        Gruß
        Bernie

        • Moses

          Danke Bernie, so wird die Vision eines sozialen, solidarischen und “Wirtschafts-Talibanismus” befreiten, im besten Sinn, demokratischen Europas, gut verständlich.

        • fischi

          Bernie!

          Du bist ebend ein Gutmensch.
          Mir hat ein gemeinsames Europa schon immer Angst gemacht.
          Solche großen Gebilde wecken immer Begehrlichkeiten sowohl von innen wie von außen.
          Und genau das ist ja jetzt auch passiert.
          Kriege sollte das gemeinsame Europa verhindern, und wie sieht es jetzt aus?
          Deutschland ohne EU könnte nicht soviel Schaden anstellen wie mit dieser EU.
          Und die Begehrlichkeiten gibt es in dem international kleinem Deutschland auch.
          Die Länder sind doch auch am liebsten am Streiten und wenn es ums Geld geht hört doch selbst in so kleinen Gebilden die Freundschaft auf.
          Anders stellt sich für mich die Realität leider nicht dar.

    • Moses

      lieber Bernie, Wir werden wohl Alle unterzeichnen, um diesem “Profitprivatiesirungs-Wahn” entgegenzutreten. Der Sozialismus ist mit dem tumpen und selbstgefälligen “Arbeiter-Diktatur-Sozialismus” und seinen phantasielosen Elite-Kadern, der letzten Jahrzehnte, welche glaubten, sie müssten mit ihrer Gedanken- und Ideologie-Polizei, das Volk nur streng genug kontrollieren und umerziehen, zwar in eine Krise, ungeahnter Tiefe geraten, aber so wie sich nun die “Kapital-Imperialisten” gebärden, wird der Sozialismus bald wieder genesen, sofern Wir es schaffen, durch gemeinsame und wirklich solidarische Anstrengungen, Uns aus der Geld-Wirtschafts-Sucht heraus zu arbeiten.

    • K.S.

      Ich habe auch unterschrieben und meine Familie und den Freundeskreis jetzt sicher auf die Barrikaden – aber gegen mich – gebracht, weil ich ihnen den Link geschickt habe.

      Bernie, was Neoliberalismus haben nicht mal die Liberalen geschnallt und ich wette, dass den Inhalt und das Ziel die wenigsten Politiker richtig kennen.

      Auf f.a.z. online fanden Leute den Feudalismus sogar gut!! Es kommt also immr darauf, auf welcher Seite man sich wähnt,auf welcher man sein möchte und wie die sozialen-menschlichen Kompetenzen ausgebildet sind wie Liebe, Mitgefühl, Solidarität, Gleichheit.

      • Bernie

        “[...]Bernie, was Neoliberalismus haben nicht mal die Liberalen geschnallt und ich wette, dass den Inhalt und das Ziel die wenigsten Politiker richtig kennen[...]”

        @K.S.

        Tja, Nachdenkseiten hat es aber geschnallt, und schön beschrieben ;-)

        Übrigens, nicht einmal meine Begriffe sind geschützt, da hat doch Daniel Cohn-Bendit – keineswegs ein Feind der Neoliberalen – verbal um sich geschlagen und – völlig richtig – Marktfundamentalisten als “neoliberale Taliban” beschimpft – Diesen Begriff hätte ich mir schützen sollen, denn den benutze ich schon seit ca. über 3 Jahren im Netz ;-)

        Amüsierte Grüße
        Bernie

        PS: Cohn-Bendit betreffend – Nachdenkseiten heute unter Griechenland ;-)

  9. Trotz eigener Petition in jedem Fall unterzeichnet

  10. Mühlsteiner

    Soll es wirklich heissen:….Schließung von Krankenhäusern und -Schulden-.
    Sind da nicht die “Schulen” gemeint?

  11. Pingback: Petition für Griechenland « Notizen aus der Unterwelt

  12. kilo

    dein bild zum text weist auf 19.648 signings hin, ich mach die website auf und es werden 10.000+ gezeigt

  13. Historix

    Stimme voll zu und habe unterzeichnet.

  14. Couprevers

    Eine wundervolle Petition. Mir wird ganz warm ums Herz. Da schließe ich mich gerne an. Lieber Herr Barroso, bitte machen Sie dass alles wieder gut wird. Wir vertrauen auf Sie und auf Ihre Kollegen, Geschäftspartner und Auftraggeber. Danke für die Demokratie. Untertänigst, ihr Bürger.

  15. Peter Petereit

    Und jetzt sind es noch ein paar mehr Unterschriften…Teilen zeigt Wirkung!

  16. Hartmut

    Unterschrieben !

    Teilen zeigt Wirkung – Mitteilen noch mehr ! ;-)

  17. Monalisa

    Die Finanzdiktatur ist die eine Seite der Medaille, der korrupte und ineffektive griechische Staatsapparat die andere. Ein Land in dem jeglicher Respekt vor der Umwelt fehlt, in dem Steuerhinterziehung Volkssport ist, in dem unzählige Renten für Verstorbene weiter bezogen wurden, das in Puncto Verkehrssicherheit ganz vorne und beim Gemeinsinn am Ende der europäischen Skala rangiert muss erst einmal zeigen, dass es seinen Stall ausmistet. Das Mitgefühl vieler Kommentatoren hier ehrt sie, aber die wenigsten davon kennen die griechischen Verhältnisse. Solidarität ist dringend erforderlich, aber sie muss auch von der griechischen Seite kommen. Ich lebe seit vielen Jahren in Griechenland und habe den Eindruck gewonnen, hier wurde in den letzten Jahren nur gefordert und unser aller Geld zum Fenster raus geworfen. Den kleinen Leuten in Griechenland wird es durch Kredite zu niedrigeren Zinsen nicht besser besser gehen. Auch dieses Geld wird in die Taschen der eh schon satten fließen. Wir brauchen keine niedrigen Zinsen, sondern andere Wertvorstellungen. Nicht das Haben, sondern das Sein gehört in den Vordergrund.

  18. bert

    Haha, als würde Griechenland jemals was zurück zahlen können xD Wir, unsere Kinder und deren Kinder werden zahlen aber um das zu raffen ist die Masse der Deutschen zu blöd :’( , Zinsen spielen da schon keine Rolle mehr. Wartet nur ab nach Griechenland kommt Portugal und spätestens dann brennt auch hier die Luft.

    • K.S.

      nur zur Information. GR hat bisher von D nicht einen Cent bekommen. Das ganze Geld fliesst in die Banken und Konzerne.
      Gestern auf den nachdenkseiten: Deutschland hat 150 Milliarden plus auf dem Konto. Die Defizitländer 150 Milliarden minus.

      tolle Gewinne, wovon hier aber kein normaler BürgerIn was merkt.

  19. picard2606

    Mit Freude unterschrieben.

    Ziel muss im Endeffekt ein föderales Europa sein. Ob die “Teile” von ihren Grenzen her den aktuellen Nationalstaaten entsprechen oder man ein Europa der Regionen definiert – eine Rückkehr zum Nationalismus und seinen verheerenden Folgen ist keine Option.

    Im Moment bewegen wir uns allerdings in Richtung einer zentralistisch geführten Diktatur der Märkte, wobei ich mich zunehmend dagegen wehre, das die aktuellen Geschehnisse irgendetwas mit einem freien, pluralistischen Markt mit vielen “Spielern” zu tun haben sollen. Es geht hier eher um die Diktatur der Hochfinanz und weniger Großkonzerne. Mittelständische Unternehmen leiden darunter genauso – siehe entsprechende Aussagen vom Bosch-Vorstand. Mit tatsächlichem Markt oder Liberalismus hat das alles schon lange nix mehr zu tun. Das hier ist nicht Smith, das ist der Marktfaschismus der Chicago Boys, der mit Hilfe inszenierter Staatspleiten umgesetzt werden soll.

  20. Nachdem ich mir gestern abend doch noch die Anne Will angetan habe – ja, ich war wieder kurz davor, ein schweres Wurfgeschoss in Richtung Glotze zu feuern – halte ich es für geradezu überlebensnotwendig, dass soviele Europäer wie möglich diese Petition zeichnen. Überlebensnotwendig vor allem für die Menschen, nicht für das Kapital.

  21. d.e.

    Hallo,
    der Link zur Petition funktioniert leider nicht (mehr?)

    • Ich habe das grade auch schon gemerkt. Vielleicht ist der Server überlastet. Ich gehe davon aus, dass es gleich wieder funktionieren müsste. Danke für den Hinweis. LG, Jacob

  22. http://www.das-kapital.eu/nationalstaat.html google:euro,dynamit staat dynamik google:volldemokrat google:iwf riots/deutsche website

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