29.04.2011 – Im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stifung in Bonn hat das schweizerische Beratungs-Unternehmen Prognos AG in Basel am 26.04.2011 eine Studie vorgelegt, in der die steuerlichen Effekte der Einführung eines flächendeckenden Mindestlohns in Deutschland untersucht und beziffert werden. Jeder untersuchte Mindestlohn führt zu einem positiven steuerlichen Effekt, der mit zunehmendem Mindestlohn stetig steigt. Simuliert wurden hypothetische Mindestlöhne in Höhe von 5,00 Euro, 7,50 Euro, 8,50 Euro, 10,00 Euro und 12 Euro.
Archiv der Kategorie: Sozialpolitik
Gesetzliche Mindestlöhne würden dem Staat Milliarden bringen
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Populismus pur: Hartz-IV-Empfänger als günstige Pflegekräfte
16.04.2011 – Teile der CDU, namentlich die „Sozialexperten“ Carsten Linnemann und Peter Tauber denken öffentlich darüber nach, dem sich durch den Wegfall des Zivildienstes abzeichnenden Pflegenotstand durch den Einsatz von Hartz-IV-Empfängern in Altenheimen, Krankenhäusern und Pflegestationen zu begegnen.
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Mathematikstunde mit Ursula von der Leyen: Die deutsche Arbeitslosenstatistik
31.03.2011- Die aktuellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit für den März 2011 zeigen einen Rückgang der Arbeitslosigkeit in Deutschland und weisen eine Arbeitslosenquote von 7,6 Prozent aus. Was aber versteht man im Sinne der Agentur und des Ministeriums von Ursula von der Leyen unter Arbeitslosigkeit und welche Bereiche bleiben dabei unberücksichtigt? Eine kleine Aufklärungsschrift zur Lesart der Monatsberichte der Bundesagentur für Arbeit.
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