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Jacobs Woche (15.1. – 21.1.2012)

22.1.2012 – Polizisten greifen immer häufiger zum „Pfefferspray“, wenn es um die „Disziplinierung“ von Demonstranten oder Blockade-Teilnehmern geht. Dabei ist der Wirkstoff „Oleoresin Capsicum“ alles andere als harmlos. Hans-Peter Uhl reagiert auf die Morde der Zwickauer Nazi-Terrorzelle mit der Forderung nach einer veränderten Einwanderungspolitik und setzt damit die Reihe seiner verbalen Ausfälle der letzten Jahre konsequent fort.

Zu den Unworten des Jahres 2011 wurden „Döner-Morde“, „Gutmensch“ und „marktkonforme Demokratie“ gewählt. Und die Linkspartei sollte konsequent auf neue Medien und Gegenöffentlichkeit setzen, um Vorurteile zu bekämpfen und sich mehr Menschen als Alternative zum schwarz-gelb-rot-grünen Einheitsbrei zu empfehlen.

Die Woche mit Jacob Jung.

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Unwort des Jahres 2011: „Döner-Morde“

17.1.2012 – In den Jahren 1991 bis 1994 wurde das „Unwort des Jahres“ von der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) in Wiesbaden, parallel zu dem seit 1972 bestehenden Projekt „Wort des Jahres“ herausgegeben. Seit 1994 wird die Aktion von einer institutionell unabhängigen Jury durchgeführt.

Für 2011 wurde „Döner-Morde“ zum Unwort des Jahres gekürt. Weitere Unworte waren „Gutmensch“ und „marktkonforme Demokratie“.

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